Sachbearbeitung bzw. Anhörung in der Planfeststellung
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24103 Kiel
- Julia Ortmann
- E-Mail : APV.Personal@wimi.landsh.de
- Tel. : +49 431 9884606
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Das Amt für Planfeststellung Verkehr (kurz: APV) ist ein dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein zugeordnetes Amt. Das Amt für Planfeststellung Verkehr Schleswig-Holstein (APV) ist die zuständige Planfeststellungs- und Anhörungsbehörde für den Bau von Infrastrukturprojekten. Die Tätigkeit des APV umfasst die Durchführung der Verfahren für den Bau oder die Änderung von
- Bundes-, Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen,
- Flughäfen,
- Eisenbahnen,
- Straßenbahnen,
- Häfen
- sowie Bundesautobahnen.
Ziel dieser förmlichen Verwaltungsverfahren ist es, alle widerstreitenden Interessen gründlich abzuwägen, um eine ausgewogene Planung zu gewährleisten. Das APV trägt somit maßgeblich zur nachhaltigen Verkehrsentwicklung in Schleswig-Holstein bei.
Ihre Aufgaben- Rechtssichere Durchführung von Anhörungsverfahren für Verkehrsinfrastrukturprojekte in Schleswig-Holstein Formale Prüfung der eingereichten Planunterlagen
- Erstellung der Bekanntmachungen sowie Durchführung der Beteiligungen
- Aufbereitung der Einwendungen, Stellungnahmen und Erwiderungen; Vorbereitung, Durchführung und Unterstützung bei den Erörterungsterminen
- Management der Inhalte auf Plattformen zur Veröffentlichung von Planunterlagen im Internet
- Mitarbeit an amtsinternen Leitfäden, Schulungen und Arbeitsgemeinschaften betreffend Anhörungsverfahren
- Unterstützung bei der Bearbeitung und dem Erlass von Planfeststellungsbeschlüssen
Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind:
- Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste bzw. für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst (Diplom-Verwaltungswirt/in (FH) - bzw. Bachelor of Arts „Allgemeine Verwaltung/Public Administration“) oder eine vergleichbare Qualifikation (z.B. Qualifizierungslehrgang II oder Angestelltenlehrgang II)
- oder Studium der Rechtswissenschaften mit mindestens dem 1. Juristischem Staatsexamen oder vergleichbare Studienabschlüsse mit juristischem Schwerpunkt
- Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen
Zudem wäre wünschenswert:
- ausgeprägte sprachliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
- Verhandlungsgeschick
- selbstständige und lösungsorientierte Arbeitsweise
- hohes Verantwortungsbewusstsein und Fähigkeit zu eigenem Terminmanagement anhand von Prioritätenvorgaben
- sichere und selbstständige Aktenführung in komplexen verwaltungsrechtlichen Verfahren
- Soziale Kompetenz und Teamfähigkeit
- Bereitschaft zur Einarbeitung in neue IT-Anwendungen
Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 11 erreicht werden. Bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 11 TV-L möglich.
Darüber hinaus bieten wir:
- ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum,
- ein kollegiales Arbeitsklima,
- ein vielseitiges Angebot interner und externer Fortbildungen,
- eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Möglichkeit mobil und flexibel zu arbeiten,
- eine sehr gute Anbindung an den ÖPNV,
- ein stark vergünstigtes Jobticket bzw. Deutschlandticket für den ÖPNV mit der Möglichkeit der privaten Nutzung.
Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wir möchten die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
Wir streben in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen.
Jetzt bewerben!Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul-, Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte bis zum
15.02.2026
an das
Bei Bewerbungen in Papierform bitten wir um Übersendung von Kopien, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.
Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unseren Datenschutzbestimmungen (DSGVO_PDF.pdf (schleswig-holstein.de) entnehmen.
Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht Ihnen Frau Julia Ortmann (julia.ortmann@wimi.landsh.de Tel. 0431/988-6406) und für beamtenrechtliche Fragen Frau Milla Bigus (milla.bigus@wimi.landsh.de Tel. 0431/988-4516), gerne zur Verfügung. Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an die Dezernatsleitung, Herrn Johannes Grandisch (johannes.grandisch@wimi.landsh.de Tel. 0431/9889020
Hinweis auf häufig gestellte Fragen schleswig-holstein.de - Berufsorientierungstest Ergebnis
Letzte Aktualisierung am: 27.01.2026