Tarifbeschäftigte/r (m/w/d) im Referat für justiziellen Opferschutz und justizielle Opferhilfe/Zentr
Tarifbeschäftigte/r (m/w/d) im Referat für justiziellen Opferschutz und justizielle Opferhilfe/Zentrale AnlaufstelleMit über 300 Mitarbeitenden in sechs Abteilungen betreut die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz vielfältige und abwechslungsreiche Themen. Neben den "klassischen" Themen der Justiz, wozu die Aufgaben rund um die Gerichte, die Strafverfolgungsbehörden, den Justizvollzug und die Sozialen Dienste der Justiz zählen, fällt in ihren Verantwortungsbereich auch der Opfer-, Verbraucher- und Tierschutz.
Das Referat I A koordiniert als Zentrale Anlaufstelle die mittel- und langfristigen Unterstützungsangebote des Landes Berlin für betroffene Personen von Terroranschlägen und Großschadensereignissen und ist Bindeglied zwischen den betroffenen Personen und den für die Leistungen und Hilfen zuständigen Behörden und Opferhilfeeinrichtungen. Eine weitere wesentliche Aufgabe des Referats ist es, die Gesamtsituation von Betroffenen von Straftaten zu analysieren, Belange aufzunehmen und in den Bereich des Opferschutzes und der Opferhilfe einzubringen. Das Referat ist insbesondere auch für mehrere Zuwendungsprojekte aus den Förderbereichen „Gewaltprävention/Opferschutz“ sowie „Opfer/Zeugen“ zuständig sowie für Angelegenheiten der psychosozialen Prozessbegleitung.
Entgeltgruppe: S15 TV-L
Besetzbar: ab sofort
Befristung: unbefristet
Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden
- Angelegenheiten der psychosozialen Unterstützung der Betroffenen von Straftaten in justiziellem Kontext einschließlich der Mitarbeit bei der Standardsetzung im Rahmen der Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet des Opferschutzes und der Opferhilfe
- Angelegenheiten des Themenfeldes häusliche Gewalt und Istanbul-Konvention im Bereich des justiziellen Opferschutzes und der justiziellen Opferhilfe
- Mitarbeit bei der Grundsatzarbeit des Referats
- Angelegenheiten im Zusammenhang mit der sozialrechtlichen Entschädigung und den Traumaambulanzen sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit in Fragen des gesundheitlichen Opferschutzes
- Mitarbeit in Angelegenheiten der psychosozialen Prozessbegleitung
- Netzwerkarbeit im Hilfesystem, Zusammenarbeit mit zuwendungsgeförderten Trägern einschließlich Zuwendungsangelegenheiten
- psychosoziale Beratung und Unterstützung von Betroffenen im Einzelfall; Organisation und Durchführung von Betroffenentreffen
- Sozialwissenschaftler/in oder
- Sozialarbeiter/in oder
- Sozialpädagoge/in oder
eine vergleichbare Ausbildung.
Die Bereitschaft zur Teilnahme an einer Rufbereitschaft wird zwingend vorausgesetzt.
Hinsichtlich der fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen wird auf das Anforderungsprofil verwiesen. Das detaillierte Anforderungsprofil kann über den Button „ weitere Informationen “ abgerufen werden.
Es wird empfohlen, die Stellenanzeige sowie das Anforderungsprofil zu speichern, da diese nach dem Ende der Ausschreibungsfrist auf dem Karriereportal nicht mehr einsehbar sind.
Arbeiten für das Gemeinwohl
Mit Ihrer Arbeit leisten Sie einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und schaffen nachhaltige Verbesserungen, die das Leben vieler Menschen unserer Stadt positiv beeinflussen.
Gute Verkehrsanbindung
Einen zentralen, gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebundenen Standort und einen finanziellen Zuschuss im Rahmen des „Deutschlandticket Job“ sowie einen Fahrradkeller.
Weiterbildung
Die Möglichkeit, persönliche Kompetenzen weiterzuentwickeln, indem Sie aus dem vielfältigen Angebot fachlicher und außerfachlicher Weiterbildungen wählen und so Karrierechancen für sich eröffnen.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine flexible Arbeitszeitgestaltung mit Homeoffice, die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung sowie eines Sabbaticals.
Gesundheitsmanagement
Zu dem u.a. die Nutzung des hauseigenen Fitnessbereichs und Teilnahme an Sportkursen und Massagen gehören. Pro Woche dürfen Sie eine Stunde Ihrer Arbeitszeit für den betrieblichen Sport nutzen.
Ein kollegiales Arbeitsklima
Einen Raum für den kollegialen Austausch bietet zum Beispiel unsere Mitarbeitendenlounge.
für Diversity
Einen bewussten Umgang mit Diversity und die Möglichkeit zur Mitwirkung in einer vielfältigen, toleranten und weltoffenen Verwaltung, in der wir uns für Chancengerechtigkeit einsetzen.
- Motivationsschreiben
- Lebenslauf
- Nachweis Ausbildung/Studium
- aktuelles Arbeitszeugnis bzw. dienstliche Beurteilung
- weitere relevante Arbeitsnachweise
- für Bewerber*innen aus dem öffentlichen Dienst: Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht
Hinweise:
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Bitte bewerben Sie sich online über den Button " jetzt bewerben ".
Bewerbungsfrist: 11. Februar 2026
Ansprechperson für inhaltliche Fragen:
Frau Dr. Nickel
I A
+49 30 9013 3259
Ansprechperson rund ums Bewerberverfahren:
Frau Thienel
ZS A 51
+49 30 9013 3262
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen (auch Fahrtkosten), werden nicht erstatte
...
Die vollständige Stellenbeschreibung und weitere Informationen zum Angebot entnehmen Sie bitte der am Ende dieser Seite hinterlegten Internetadresse. Sie finden diese im Bereich "Informationen zur Bewerbung" unter "gewünschte Bewerbungsarten".
Mehr anzeigen